Raumordnung und Landesplanung in Rheinland-Pfalz
Als Oberste Landesplanungsbehörde sorgt das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung für einen fairen Ausgleich der verschiedenen Interessenslagen an den "Raum".
Die Landesplanung tritt dabei als neutraler Vermittler und Moderator für eine nachhaltige Entwicklung unseres Landes ein. Aus den Vorgaben der Landesregierung zu einer sozialen und ökologischen Entwicklung des Landes werden Aspekte der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, des integrativen und sozialen Zusammenhalts und der Verantwortung für die Umwelt in Einklang gebracht.
Die Landesplanung steuert hierbei die zusammenfassende, überörtliche und überfachliche Planung für das Land.
Dabei stehen der Landesplanung folgende zentrale Planungs- und rechtsverbindliche Instrumente zur Verfügung:
- Landesentwicklungsprogramm (LEP IV) / Teilfortschreibungen
- Erlasse/ Rundschreiben zur Umsetzung von einzelnen Zielen und Grundsätzen des LEP
- Raumordnungsverfahren / vereinfachte raumordnerische Prüfungen für geplante raumwirksame Einzel- und Großprojekte
- Raumordnungsbericht 2008 - kurz ROB 2008.
Die Broschüre "Planen für Rheinland-Pfalz - Fit für die neuen Regionalpläne" richtet sich an kommunale Verantwortungsträger, die sich über die Neuaufstellung der Regionalpläne informieren möchten.
Mit dem Thema Kulturlandschaften leistet die Landesplanung einen Beitrag, Landschaft, kulturelle Schätze und regionale Identität zu sichern und weiterzuentwickeln. Die Broschüre Kulturlandschaften enthält grundlegende Informationen und Hinweise zum Kulturlandschaftsprozess in Rheinland-Pfalz.
Mit dem Projekt "Raum+ Rheinland-Pfalz 2010" wurden wichtige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung von Dörfern und Städten in Zeiten des demografischen und strukturellen Wandels gelegt. Die Ergebnisse des Projektes und eine Dokumentation der Abschlussveranstaltung liegen vor.






